Meine Reise begann im pulsierenden Herz des Landes: Bangkok. Um dem Trubel am Boden zu entfliehen, stieg ich zuerst die Stufen des Wat Saket (Golden Mount) hinauf. Der Ausblick über die Altstadt ist die perfekte Einstimmung! Weiter ging es zum Wat Suthat, einem der ältesten Tempel, der für seine riesige rote Schaukel und die beeindruckenden Wandmalereien bekannt ist.
Ein absolutes Muss sind natürlich der Große Palast und der Wat Pho. Die Details der Mosaike im Palast rauben einem jedes Mal den Atem, und der riesige Liegende Buddha, der mit Blattgold überzogen ist, im Wat Pho strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Mein persönliches Highlight in der Hauptstadt? Der Sundowner auf dem King Power Mahanakhon, einem der höchsten Gebäude Thailands, wo ich einen spektakulären Blick auf die Skyline von Bangkok hatte.
Von der Metropole ging es nach Kanchanaburi. Die geschichtsträchtige River Kwai Bridge zu überqueren, ist ein bewegender Moment. Zum Ausgleich wartete die Natur: Die Erawan Wasserfälle mit ihren sieben Stufen laden zum Baden ein – das türkisfarbene Wasser ist herrlich erfrischend! Abends ließ ich mich treiben auf dem lokalen Nachtmarkt, wo es die besten Garküchen gibt.
Weiter ging es nach Ayutthaya, der antiken Hauptstadt Thailands. Ich mietete ein Fahrrad und erkundete die beeindruckenden Tempel, darunter Wat Lokkayasutha mit seiner riesigen liegenden Buddha-Statue, Wat Phra Si Sanphet und Wat Maha That, bekannt für den berühmten Buddha-Kopf, der im Baum eingewachsen ist.
Mit dem öffentlichen Bus reiste ich nach Sukhothai. Mein Tipp: Früh aufstehen lohnt sich! Die Almosen-Opfergabe am Wat Tha Phang Thong bei Sonnenaufgang ist ein zutiefst spiritueller Moment.
Mein Rückweg zum Hotel war ebenfalls ein echtes Erlebnis! Einen Tuk-Tuk-Fahrer außerhalb der Stadt zu finden, ist Glückssache. Meiner verstand leider kein Wort Englisch und war so verzweifelt, dass er ein anderes Tuk-Tuk anhielt, damit der Kollege mich sicher zum Hotel zurückbringt. Das ist Thailand: Irgendwie klappt es immer, und alle helfen zusammen!
Später erkundete ich den gewaltigen “Big Buddha” im Wat Sri Chum und genoss die Aussicht vom Wat Saphan Hin.
Nach einer langen, aber landschaftlich reizvollen Busfahrt erreichte ich Chiang Rai. Der weiße Tempel Wat Rong Khun wirkt wie aus einem Märchenland, während der Blaue Tempel (Wat Rong Suea Ten) mit seinen modernen, intensiven Farben fasziniert. Ein weiteres Wunder: Der Wat Huay Pla Kung, wo eine gigantische Statue der “Göttin der Barmherzigkeit” (oft als weiblicher Buddha interpretiert) über das Land blickt.
In Chiang Mai tauchte ich tief in die Kultur ein. Neben Tempeln wie dem Wat Pan Tao (ganz aus Teakholz!) war der Kochkurs bei Mama Noi mein kulinarischer Höhepunkt.
Mein Tipp: Macht unbedingt eine Foodwalk-Tour mit einem Guide! Man lernt nicht nur, was man isst, sondern auch wie man es richtig isst. Ohne Guide hätte ich mich an viele Köstlichkeiten auf dem Nachtmarkt nie herangetraut.
Schließlich besuchte ich das Elefanten Sanctuary, wo ich viel über den verantwortungsvollen Umgang mit diesen wunderbaren Tieren lernen konnte.
Der spaßige Aufstieg an den Sticky Waterfalls (man kann sie dank der Kalkablagerungen einfach hochlaufen!) rundete die Zeit im Norden ab. Auch die Begegnungen mit den Longneck-Frauen, die vor dem Konflikt in Myanmar geflohen sind, lassen einen nachdenklich und dankbar zurück.
Zum Abschluss ging es in den Süden. Zuerst nach Phuket, um am Strand neue Kraft zu tanken (und natürlich den wunderschönen Wat Chalong zu besuchen, denn nur Strand ist nicht meins). Von Krabi aus startete ich zum Inselhopping nach Phi Phi Don und zur traumhaften Bamboo Island.
Das sportliche Finale war der Tiger Cave Tempel.
Mein Tipp: Versucht die über 1.200 Stufen niemals in der Mittagshitze! Mein erster Versuch bei 33°C scheiterte kläglich. Beim zweiten Mal stand ich um 6 Uhr morgens auf und wurde mit einem magischen Sonnenaufgang während des Aufstieges belohnt. Aber Achtung: Die Affen dort oben sind flinke Diebe – haltet Brillen und Wasserflaschen gut fest!
Um meine Reise durch Thailand abzurunden, besuchte ich Koh Samui und die Gegend um Ao Nang, wo das sanfte Rauschen der Wellen der perfekte Ausklang für dieses thailändische Abenteuer war.
Diese Reise durch Thailand war voller unvergesslicher Erlebnisse, köstlichem Essen und kulturellen Entdeckungen.

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Thailand hat ein tropisches Klima mit drei Hauptjahreszeiten:
Die beste Reisezeit für Thailand ist von November bis Februar, wenn das Wetter kühl und trocken ist. In dieser Zeit sind die Temperaturen angenehm und die Luftfeuchtigkeit niedriger, was ideale Bedingungen für Reisen und Aktivitäten im Freien schafft.
Für Reisen nach Thailand sind einige Impfungen empfehlenswert:
Für die Einreise nach Thailand benötigen die meisten Reisenden ein visumfreies Touristenvisum, das einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen ermöglicht. Bei längeren Aufenthalten ist ein Visum erforderlich.
Die offizielle Währung in Thailand ist der Thai Baht (THB). Es ist ratsam, etwas Bargeld für kleinere Einkäufe oder Märkte dabeizuhaben. Kreditkarten werden in vielen Städten akzeptiert. Gern wird auch gesehen wenn man Trinkgeld in US Dollar oder Euro-Scheine gibt.
Die offizielle Sprache ist Thailändisch. In touristischen Gebieten wird jedoch häufig auch Englisch gesprochen.

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